Reden wir darüber

"Sollte am Ende noch Zeit sein, will ich mich nicht fragen, warum ich sterben muss, sondern wissen, warum ich gelebt habe" [A. Pflüger]

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Steigende Arbeitslosigkeit

für die nächsten fünf Jahre wird von der International Labour Organization (ILO) mit dem neuer ILO-Bericht „World Employment and Social Outlook – Trends 2015“ (WESO) prognostiziert.

Ich kann mich hier leider nur auf die deutsche Presseinformation der ILO berufen, eine deutsche Version des gesamten Berichtes habe ich bis jetzt nicht gefunden. Die nachfolgenden Zitationen stammen aus der Pressemitteilung.

Ich bezweifle hier nicht die Wissenschaftlichkeit der Analyse, möchte allerdings einige Anmerkungen machen.

„Mehr als 61 Millionen Arbeitsplätze sind seit Beginn der globalen Krise 2008 weggefallen.Unsere Prognosen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit global bis zum Ende der Dekade steigen wird. Die Krise auf dem Arbeitsmarkt ist weltweit nicht überwunden und es gibt keinen Grund, in unseren Anstrengungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Ursachen nachzulassen“, so ILO-Generaldirektor Guy Ryder.

Der Bezug auf die globale Krise 2008, also eine Finanzkrise, ist hier interessant. Es geht nicht darum, dass uns die Arbeit ausgeht – die bezahlte Lohnarbeit geht aus, weil niemand die erforderlichen Arbeiten bezahlen kann oder will.

Die zu erledigende Arbeit geht uns in Deutschland nicht aus, das sieht man deutlich in den Städten und Gemeinden und Ländern, am Zustand Verkehrsinfrastruktur (ich nenne hier wieder mal die Gehwege als Beispiel), an Schulen, Kindergärten und Pflegeeinrichtungen – die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.

Es ist zwar Geld da um in der Finanzkrise Banken zu retten, es ist aber kein Geld für die Bezahlung der Arbeitskräfte vorhanden, die gesellschaftlich relevante Arbeiten erledigen könnten.

Die ILO kritisiert in der Pressemitteilung die Einkommensunterschiede der Höchst- und Geringverdiener, allerdings auf globaler Ebene, was keine eindeutigen Rückschlüsse auf das Verhältnis in Deutschland zulässt. Das ist aber nicht so wichtig, vielmehr erscheint mir folgendes Zitat von Bedeutung zu sein:

„Andere Faktoren betreffen Veränderungen der Qualifikationsnachfrage. Auf globaler Ebene sind zwei Trends zu beobachten. Erstens steigt der Anteil niedrigqualifizierter Arbeit etwa im Bereich Sicherheit und spezifischer Arbeitsfelder in der Pflege und Betreuung. Zweitens steigt der Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften, etwa auf dem Feld der elektronischen Datenverarbeitung oder im juristischen Bereich. Im Gegensatz zu diesen Zunahmen gehen Arbeitsplätze auf der mittleren Qualifikationsebene etwa im Bürobereich bei Buchhaltern und Büroangestellten zurück.“

Ich schrieb oben über Arbeiten die dringend zu erledigen sind. Ob nun die für deren Sanierung benötigten Pflasterer oder Steinsetzter oder für die anderen Aufgaben die LehrerInnen, die KindergärtnerInnen, und besonders das dringend benötigte Pflegepersonal – bei allen handelt es sich um qualifizierte Arbeitskräfte. Diese Qualifikationen sind in der mittleren bzw. höheren Qualifikationsebene einzuordnen. Auch für die Sicherheitsbranche und selbst die Reinigungsbranche trifft dies zu.

Wenn also die Nachfrage nur nach den niedrig qualifizierten Arbeitskräften besteht, dann bedeutet das einen Mangel an qualifizierten Stellen. Wer in einigen dieser Berufsgruppen nur noch niedrig qualifizierte Arbeitskräfte einzustellt, der fordert geradezu heraus, dass an der Qualifikation und somit an der Qualität gespart wird.

Der Wegfall von den in der Pressemitteilung genannten Buchhaltern und Büroangestellten ist die logische Folge der Computertechnik, die anderen vorstehend genannten Berufsgruppen werden im Gegensatz dazu nicht überflüssig.

Der Bedarf an den hochqualifizierten EDV-Spezialisten und Juristen mag durchaus bestehen, aber was nützen diese uns wenn die Infrastruktur zusammenbricht?

Mein Fazit:

Es wird Zeit, dass man die Arbeit in ihrer Gesamtheit nach der gesellschaftlichen Relevanz beurteilt. Die Infrastruktur der Städte, Gemeinden und Länder, das Bildungssystem, der Pflegebereich und andere wichtige Aufgaben dürfen nicht weiter durch Unterfinanzierung leiden.

Ein Hinweis am Rande:

Die Einkommens- und Vermögensunterschiede sollten natürlich abgebaut werden. Aber an die Vermögenden der Appell „Nehmt euch ein Beispiel an den Bürgern früherer Zeiten!“, die waren nicht perfekt aber sie taten etwas für ihre Kommune.

spruch

Haircut und nun?

Wie so viele habe ich auch heute schon die neuesten Meldungen von der „Finanzfront“ der EU gelesen.

Mal ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht. Bei G+ habe ich schon einen Hilferuf abgesetzt, den ich nun auch hier etwas ausführlicher verfassen möchte. Aber erst mal der Originaltext von 07.09 Uhr. Es geht um den Artikel aus der FTD.

Muss ich nun Finanzen oder Politik studieren um das zu verstehen?

1. Die privaten Gläubiger Griechenlands verzichten auf 50 Prozent ihrer Forderungen, um eine Pleite des Landes abzuwenden.
2. Die 50 Prozent Verzicht auf den Nominalwert ihrer Forderungen entspricht rund 100 Mrd. Euro…
3. Die Euro-Staaten werden zur Absicherung der Privatgläubigerbeteiligung rund 30 Mrd. Euro beisteuern,…
4. Zudem stellen die Staaten noch einmal bis zu 100 Mrd. Euro bis 2014 zur Rettung Griechenlands bereit.

Fazit:Sollte die Summe von 100 Mrd. Euro Privatbeteiligung tatsächlich zusammenkommen, reduziert sich aber nicht automatisch die Staatschuld um diese Summe. Das erklärt sich wie folgt: Angaben aus EU-Kreisen zufolge halten griechische Banken und anderen Investoren rund 50 Mrd. Euro an griechischen Staatsanleihen. Wenn sie einen Schnitt von 50 Prozent hinnehmen müssen, brauchen vor allem Banken frisches Kapital. Das aber kommt wiederum von staatlicher Seite, was die Schuldenquote wieder erhöhen würde.

Die Banken und Gläubiger halten also 50 Mrd. griechische Staatsanleihen, verzichten auf 50 % – diese sind 100 Mrd. wert, die Staaten schießen nochmals 130 Mrd. zu (bis 2014) und das reicht nicht.

Finanzmathematik, Politikmathematik – Wer findet den Fehler?

Wie schon gesagt, diese Art von Mathematik ist mir fremd, logisch ist sie auch nicht so richtig.

In der FAZ wird die Verschuldungssumme Griechenlands nicht erwähnt, aber interessant ist hier schon mal der Satz:

Die Euroländer mussten handeln, da Griechenlands Schuldenlast nicht mehr tragfähig war. Es dürfte 2012 nach Prognosen eine Staatsverschuldung von rund 170 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen – das ist Rekord in Europa. Als tragfähig gilt ein Wert von 120 Prozent – bei einer funktionierenden Regierung.

Ich nehme nun mal an, dass hier die Gesamtverschuldung gemeint ist. Trotzdem frage ich mich, wie sich das mit der folgenden Festlegung verträgt.

Im Stabilitäts- und Wachstumspakt ist konkret geregelt, dass Staaten die Höhe ihres jährlichen Haushaltsdefizits auf 3% ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) und den Stand ihrer öffentlichen Verschuldung auf 60% ihres BIPs begrenzen müssen. (Quelle Wikipedia)

Wenn 120% tragfähig wären, dann hätte die EU doch wohl nicht auf 60%, also auf die Hälfte, begrenzt. Diese Begrenzung muss doch einen Sinn gehabt haben.

Aber ich will das gar nicht weiter ausdehnen. Wie gesagt ich verstehe es nicht, schon gar nicht von der mathematischen Seite her.

Eines noch, im FAZ-Artikel steht zu lesen:

Um gefährdete Staaten wie Italien und Spanien aus dem Fokus der Finanzmärkte zu nehmen, zieht die Eurozone eine Art Schutzwall hoch. Anleihen von Staaten mit beschädigter Kreditwürdigkeit sollen für Investoren wieder attraktiv werden.

Ich hoffe nur, für uns, dass es sich um Investoren – nicht um Spekulanten handelt.

Das Geld und Heisenberg

Auf Google+ am 04.10.2011 veröffentlicht.

Alle reden vom Geld und von der Euro Krise. Ich habe mal versucht rauszufinden, wo das Geld nun eigentlich ist. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wo ist der Denkfehler?
Der Text ist allerdings sehr lang – es muss ihn ja keiner lesen. Und immer dran denken, ich bin kein Profi.
Das Geld und Werner Heisenberg, das ist natürlich paradox, was hat Heisenberg mit Geld zu tun. Ich bin auch weder Physiker, oder Mathematiker noch habe ich einen Abschluß in einem relevanten Fach.
Aber zur Überlegung von mir sei folgendes gesagt. Gestern Abend in der Tagesschau war ein Beitrag über den Euro-Rettungsschirm. In diesem war beschrieben, wie man mit dem vorhandenen Geld den 8fachen Betrag erzielen und somit ausreichen kann.
Nun sind ja in den letzten Wochen und Monaten viele Meldungen auf uns eingeprasselt, aus denen zu schließen ist, dass:
1. Die Staaten kein Geld, sondern Schulden haben
2. Die Banken kein Geld haben, sie brauchen es von der EZB
3. Die Fonds kein Geld haben, sie haben sich verspekuliert
4. Ich habe sowieso kein Geld (das war aber keine Meldung wert, somit ist es irrelevant).

Also habe ich mal darüber nachgedacht, wo das Geld nun eigentlich ist – wenn keiner welches hat.

Man sagt ja immer ganz trivial, dass Geld zirkulieren muss. Und da kommt nun Heisenberg und seine Unschärferelation ins Spiel.
Da wir nach dieser ja nicht erkennen können wo das Geld gerade ist wenn es zirkuliert (was es ja angeblich muss), müsste man also theoretisch das System anhalten und nachschauen.

Aber erst mal zum Versuch.
Heisenberg sagt im 2. Satz zur Unschärferelation:
Es ist nicht möglich, den Ort und den Impuls eines Quantenobjektes gleichzeitig exakt zu messen.

Wenn wir das Geld als Quantenobjekt betrachten, dann können wir also entweder sehen wo es ist, oder wohin es sich mit welcher Geschwindigkeit bewegt. Niemals beides.

Leider können wir aber das System nicht anhalten, also behelfen wir uns mit einer Hilfskonstruktion.

Wir nehmen eine Black Box (oder einen anderen geschlossenen Raum) und setzen dort Versuchspersonen als Objekte hinein. Festgelegt ist die Geldsumme, die diese haben und die Objekte, die im Sinne der Ökonomie geldwert sind. Wir betrachten vereinfacht die Zahl der Objekte und die Summe des Geldes als feststehend und nicht veränderlich. Und nun spielen wir Monopoly.

Solange der Austausch auf der normalen Basis (Spielregeln des klassischen Monopoly) funktioniert, passiert nichts. Ein Spieler gewinnt, die Summe bleibt gleich und egal ob wir den Ort oder den Impuls des Geldes bestimmen, eines von beiden ist stets eindeutig feststellbar.

Meist endet das Spiel weil einer alles hat, oder weil es langweilig wird. Und mit dieser langweiligen Variante mache ich jetzt weiter.
Aber zuvor eine Einfügung. Wenn ich das Monopoly-Spiel als volkswirtschaftliches Modell betrachte, dann hat das natürlich so seine Macken. Es ist unvollständig, es gibt kein Wachstum und keine anderen volkswirtschaftlichen Indikatoren. Das ist mir auch bewusst. Aber ich habe ein Modell. Dieses hat Spieler, eine Bank, volkswirtschaftliche Werte und Geld. Darum geht es ja.
Zur Bank. Im ursprünglichen Fall, wie hier beschrieben, verwaltet sie das vorhandene Geld, also unsere festgelegte Summe. Sie sammelt es ein und reicht es aus, sie fungiert quasi als Steuerbehörde und Bank. Das reicht in dem Fall auch. Sie hat einfach den Auftrag das Spiel zu ermöglichen.

Was nun tun, wenn das Spiel langweilig wird? Langweilig bedeutet, die Claims sind abgesteckt, Einnahmen und Ausgaben unserer Spieler halten sich in etwa die Waage, es ist nicht absehbar, dass einer gewinnt oder verliert.

Wir ändern die Spielregeln.

Die Ausgangsbedingungen bleiben gleich, aber wir schicken drei neue Spieler in unseren Raum. Diese haben nichts, wirklich nichts.
Das sagen wir den anderen aber nicht, sondern die anderen erfahren, dass diese neuen Spieler über unbegrenzte Geldmittel verfügen. Dieses Geld ist allerdings nicht als materielles Geld (Geldscheine) vorhanden. Es liegt auf Konten bei einer Bank aus einem anderen Spiel.

Die neuen Spieler fungieren nun als Kreditgeber. Das heißt, sie geben unseren Altspielern Kredite auf neu angelegten Konten. Die Höhe der Kredite und der Zins bemißt sich nach dem Besitz des jeweiligen Spielers und der mathematischen Wahrscheinlichkeit seiner Einnahmen.

Was passiert nun?
Es entsteht ein Ungleichgewicht. Der Spieler mit den billigen Straßen hat zwar eine höhere Wahrscheinlichkeit von Einnahmen, diese sind aber geringer. Also bekommt er Kredit zu schlechteren Konditionen. Ist aber erst mal uninteressant, wir wollen ja das Geld verfolgen.

Es würde ja nichts weiter passieren, wenn die sonstigen Spielregeln bleiben. Also geben wir den Markt frei. Das heißt, jeder kann die Miete für die Straßen, Bahnhöfe usw. selbst bestimmen. Und die Bank kann die Ereigniskarten, LOS-Summe und die Gefängniskaution ebenfalls frei gestalten. Das bedeutet, die Bank steigt nun auch als Spieler ein.

Nun wird es interessant, es wird nämlich umbewertet. Die Ereignisse mit der höheren Wahrscheinlichkeit sind jetzt die hochwertigen, weil man ihnen ja schlechter ausweichen kann. Wer vorher reich war, der ist jetzt benachteiligt bei der Kreditaufnahme. Die Badstrasse ist mehr wert als die Schlossallee.

Jetzt halten wir mal kurz das Spiel an und schauen nach wo das Geld (ich meine das Ausgangsgeld) ist.
Unsere neuen Spieler haben für die alten Spieler und die alte Bank Konten eröffnet, ihnen Kredite eingeräumt (ohne Geld zu haben) und die Rückzahlung in unserem Spielgeld entgegen genommen. Das Geld ist also jetzt teilweise bei den drei Spielern. Bemerkenswert ist, dass unsere Bank, die nun ebenfalls als Spieler fungiert, das Gleiche getan hat. Sie musste es, da die Einnahmen aus den mathematisch nicht vorhersehbaren Ereignissen (Ereigniskarten), trotz freier Gestaltung, die Ausgaben für das Überschreiten von LOS nicht deckten. Die Altbank hat ja laut der Spielregel den Auftrag das Spiel am Laufen zu halten.
Somit zirkuliert das gesamte „Spielgeld“ von den Altspielern und der Altbank zu den neuen Spielern und zurück. Rechnerisch besitzen unsere Altspieler sowohl Geld als auch Werte. Allerdings haben alle auch Schulden.
Bemerkenswert ist allerdings, dass die im Umlauf befindliche (ab hier nenne ich sie virtuelle) Geldsumme ein Vielfaches der eigentlichen Geldsumme beträgt.

Das Spiel läuft wieder an und den drei neuen Spielern wird es nun langweilig. Die anderen sind damit beschäftigt ihren Besitz zu wahren und zu mehren – ganz klassisch.

Wir schicken also einen neuen Spieler dazu, Ausgangsbedingung wie die drei letzten. Diesen sagen wir aber insgeheim, dass der tatsächlich Geld hat.
Er fängt nun an den drei Bankern (ich nenne sie jetzt so) die Kredite der Altspieler abzukaufen. Natürlich nicht im Block, er spricht mit jedem unter dem Siegel der Vertraulichkeit.
Er bietet ihnen nämlich an, ihm die Kredite (also Schuldtitel) zu übergeben, dafür bekommen sie von ihm ein Wertpapier mit garantierten Einnahmen. Wie können sie widerstehen, gibt es doch keinen Ärger mehr mit säumigen Zahlern.
Was sie aber nicht wissen, sie kaufen die Schuldtitel der anderen in neuer Verpackung. Wie funktioniert das? Der neue Spieler kauft die Schuldtitel etwas unter dem (hier bereits schon virtuellen) Wert, schreibt seinen Namen darauf und gibt einen etwas höheren Zinssatz.
Nun treibt er das Geld von den ersten Spielern und unserer Altbank ein.

Die umlaufende virtuelle Geldsumme erhöht sich weiter um ein Vielfaches, wenn wir das System anhalten, dann sehen wir unser ursprüngliches Geld immer noch verteilt, allerdings nun mehr als Zahlungsmittel für kleine Beträge. Der Rest funktioniert über virtuelles Geld.

Am Anfang haben wir das virtuelle Geld mit Zetteln verwaltet, der Banker hat die Summe aufgeschrieben, aber ab dieser Stufe spätestens geht das nicht mehr, wir machen es jetzt mit dem Computer.

An der Stelle breche ich den Versuch ab. Ich spiele Gott und nehme das tatsächliche Geld aus dem Spiel.

ERROR
Das Spiel läuft auch ohne Geld weiter.

Ich halte es an und schaue nach (Heisenberg) es gibt eine Menge von Impulsen, aber ich finde kein Geld.

Fazit:
Nach der gedanklichen Betrachtung des beschriebenen Experimentes ist die Existenz von Geld nicht zwingend erforderlich um ein globales Wirtschaftssystem zu betreiben.
Es gibt gar kein Geld – Wir glauben nur daran.

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